
Wie man seine Tintendrucker-Flächen Trockner effektiv einsetzt Wir haben unsere Infrarotheizlampen so konstruiert, dass sie einfach als Ersatz für die Lampen der fünf größten Hersteller von Tintendruckern verwendet werden können. Aber es geht nicht nur darum, dass die Länge der Lampen passend ist. Wenn die elektrische Belastung und die Wärmeentwicklung nicht ideal übereinstimmen, entstehen Probleme. Die richtigen Spezifikationen Die meisten Industrieanlagen zur Flächenbehandlung nutzen Infrarotstrahlung mit hoher Leistung. Wir sorgen dafür, dass unsere Lampen die exakt gleichen Spannungs- und Leistungsparameter aufweisen wie die Lampen der großen Hersteller. Egal ob Sie 230V oder 400V verwenden – unsere Lampen passen zu diesen Parametern. Warum? Weil man auf keinen Fall riskieren sollte, dass die Stromversorgung beschädigt wird. Zudem halten wir die Toleranzen bezüglich Durchmesser und Länge eng. Man kann die Lampen einfach austauschen – ohne sich mit Befestigungselementen oder Reflektoren herumschlagen zu müssen. Glas und Verbindungen, die langlebig sind Wir verwenden hochreines Quarzglas. Das ist notwendig, um den thermischen Schock bei schnellem Ein- und Ausschalten der Heizung auszugleichen. Infrarotstrahlung ist die einzige Möglichkeit, eine sofortige Wärmeeinwirkung zu erzielen, ohne dabei die Textilien zu verbrennen. Für die Verbindungen verwenden wir R7s und SK15. Das sind bewährte Lösungen aus der Industrie. Sie bleiben an ihrem Platz und funktionieren auch dann weiterhin einwandfrei, wenn die Produktionslinie stark vibriert. Ein schneller Tipp zum Thema Wärme Diese Lampen haben eine hohe Wärmedichte – das bedeutet, dass man mehr Wärme in den Produktionsbereich leiten kann. Das geht schnell. Aber es gibt einen Haken: Hochleistungs-Lampen üben großen Druck auf die Reflektoren aus. Wenn die Reflektoren beschädigt oder oxidiert sind, geht viel von der Wärme verloren. Beim Einbau neuer Lampen sollten Sie unbedingt darauf achten, ob die Oberflächen der Reflektoren in Ordnung sind. Die Wärme sollte schließlich auf dem Tintenmaterial ankommen – nicht auf dem Rahmen der Maschine.